Da hatte ich mich schön blamiert, denn ich hielt sie fälschlicherweise für eine Schafstelze. 🙂
Schon stark angeschlagen und ohne Fluchtdistanz, offensichtlich kurz vor dem Verhungern entdeckte ich sie bei uns im Storchenpark.
Sie suchte vergeblich nach Nahrung am noch offenen Wasserlauf und es gelang mir deshalb ihr kleine Futterspenden zugänglich zu machen.
Zu meiner Freude überlebte sie, und nur drei Tage später und immer noch im starken Dauerfrost ging es ihr deutlich besser.
Sicher nichts weltbewegendes – macht mir aber trotzdem viel Freude.


07.Januar


10. Januar

10. Januar, inzwischen hat sie ihre Lethargie überwunden und dazugelernt. Sie versorgt sich auch tief in der Röhre mit dem Storchenfutter.
Hoffentlich wird sie nicht von den Störchen erwischt 🙂